FaM-OS - Ergebnisse
Lehrstuhl für Medienbildung und Medienpädagogik

Die Studie untersuchte außerschulische Medienbilungsangebote und befragte Fachkräfte der Jugendhilfe, Jugendarbeit, dem Kinder- und Jugendschutz, aus Jugendverbänden und Jugendsozialarbeit in M-V etc. nach ihrer medienpädagogischen Qualifikation.
Medienbildung gilt als ein fortwährender Prozess und betont damit den lebenslangen Vorgang von Anfang an, der nie abgeschlossen ist. Die außerschulischen Bildungsinstitutionen, welche die Menschen von der Kita bis ins hohe Alter begleiten, können diesem Anspruch gerecht werden. Ein Blick in das Sozialgesetzbuch verrät den Zusammenhang zwischen der Förderung von Medienkompetenz - mit dem Ziel, Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen - und dem Auftrag der Jugendarbeit, welche darin besteht, Jugendliche zur Selbstbestimmung zu befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung hinzuführen. Die Akteurinnen aus jenem Berufsfeld waren die Zielgruppe der vorliegenden Studie FaM-OS.
Diese Handreichung gibt eine Orientierung über die Ressourcen der außerschulischen Medienbildungslandschaft und fasst die wichtigsten Stellungnahmen bzgl. der Bedarfe medienpädagogischer Angebote in Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Genaue Daten finden sind als Grafiken dargestellt.