Prof. Dr. Kathrin Mahlau

Lehrstuhlinhaberin

Teilprojektleiterin „FuE LEHREN“ der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung in M-V

 

Lehrstuhl für Sonderpädagogik & Inklusion

Franz-Mehring-Straße 47 - Raum 311
17487 Greifswald 

Tel.: +49 (0)3834-4203708
kathrin.mahlau(at)uni-greifswald(dot)de

Sprechzeit im WS 2017/18:

Dienstag, 09:00 - 10:00 Uhr 

und nach persönlicher Absprache..

Zur Person
Curriculum Vitae
ab 10/2015 Vertretungsprofessorin Lehrstuhl Erziehungswissenschaft/Sonderpädagogik und Inklusion in den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung an der Universität Greifswald
10/2014 – 9/2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Mitarbeit im Forschungsprojekt zum Rügener Inklusionsmodell (EBP-RTI-Konzept) des Instituts für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation, Fachbereich Lernbehindertenpädagogik an der Universität Rostock
17.06.2015 Habilitationsschrift an der Universität Rostock (eingereicht) Förderung von Kindern mit spezifischen Sprachentwicklungsstörungen (SSES) nach dem Response-to-Intervention-Ansatz (RTI). Kontrollgruppenstudie zur sprachlichen, schulleistungsbezogenen und sozial-emotionalen Entwicklung in unterschiedlichen schulischen Settings
04/2014 – 09/2014 Vertretungsprofessorin Lehrstuhl „Allgemeine Sonderpädagogik“ an der Universität Potsdam
03/2010 – 03/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (50%, ab Oktober 2013 100%) Mitarbeit im Forschungsprojekt zum Rügener Inklusionsmodell (EBP-RTI-Konzept) des Instituts für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation, Fachbereich Lernbehindertenpädagogik
08/2006 – 09/2013 Schulpraxis als Sonderpädagogin (August 2006 – Februar 2010: 100%, März 2010 – September 2013: 50%) Tätigkeit in DFK-Klassen, in Klassen für Schüler mit den Förderschwerpunkten „Lernen“ und „Sprache“, Förderung von Schülern mit den Förderschwerpunkten „körperliche und motorische Entwicklung“, „Lernen“ und „Sprache“ in Klassen des Gemeinsamen Unterrichts, Diagnostik- und Beratungslehrerin
06/2007 06/2007 Dissertation Metaphonologische Fähigkeiten und ihre Bedeutung für den Schriftspracherwerb bei spezifisch sprachentwicklungsgestörten Kindern unter besonderer Berücksichtigung der Wortschatzentwicklung an der Universität zu Köln
04/2005 – 07/2006 Referendariat, Abschluss mit dem 2. Staatsexamen im Lehramt Sonderpädagogik
05/2001 – 03/2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Lehre und Forschung am Institut für Sonderpädagogische Entwicklungsförderung und Rehabilitation, Fachbereich Sprachheilpädagogik
10/1995 – 04/2001 Studium der Sonderpädagogik (Pädagogik bei Sprachstörungen und Pädagogik bei Geistiger Behinderung) und der Grundschulpädagogik an der Universität Rostock
Forschung

aktuell laufende Forschungsprojekte

 

  • Rügener Inklusionsmodell
  • Konzeption und Evaluation eines inklusiven Unterrichts- und Förderkonzepts für Kinder mit Sprachentwicklungsbeeinträchtigungen
  • Entwicklung von therapiebasierten Messverfahren für den Förderbereich Sprache
  • Entwicklung von curriculumbasierten Messverfahren (CBM) im Bereich Deutsch (Rechtschreibung, Lesesynthese und Leseverständnis) für die Klassenstufen 1 bis 4 für Kinder mit durchschnittlicher und unterdurchschnittlicher Lernleistung
Publikationen
In Vorbereitung/Im Druck
  1. Mahlau, K. (im Druck). Sprachentwicklungsscreening Klasse 2. Ein Gruppenverfahren zur Erhebung grammatischer Fähigkeiten bei Kindern zweiter Klassen. München: Reinhardt (erscheint 1. Halbjahr 2016).
  2. Mahlau, K. (im Druck). Evaluationsstudie zur Effektivität von Förderung und Unterricht im Rügener Inklusionsmodell bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen. In M. Grohnfeldt (Hrsg.). Inklusion in Schule und Gesellschaft, Bd. Inklusion im Förderschwerpunkt Sprache & Kommunikation. Stuttgart: Kohlhammer.
  3. Mahlau, K. (im Druck). Sprachentwicklungsförderung im Rügener Inklusionsmodell. In M. Grohnfeldt (Hrsg.). Inklusion in Schule und Gesellschaft, Bd. Inklusion im Förderschwerpunkt Sprache & Kommunikation. Stuttgart: Kohlhammer.
  4. Mahlau, K. & Hartke, B. (im Druck). Stichwort „Differenzierung“. In Antor, G., Beck, I., Bleidick, U. & Dederich, M. (Hrsg.). Handlexikon der Behindertenpädagogik. Schlüsselbegriffe aus Theorie und Praxis (3. Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.
  5. Mahlau, K. (in Vorb.). Zur Förderung von Kindern mit spezifischen Sprachentwicklungsstörungen (SSES) nach dem Response-to-Intervention-Ansatz (RTI). Kontrollgruppenstudie zur sprachlichen, schulleistungsbezogenen und sozial-emotionalen Entwicklung in unterschiedlichen schulischen Settings. Habilitationsschrift der Universität Rostock.
  6. Mahlau, K., Blumenthal, Y. & Hartke, B. (in Vorb.). Prävention und Inklusion in den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, Lernen und Sprache im Rügener Inklusionsmodell (RIM). Zeitschrift für Heilpädagogik.
  7. Mahlau, K., Voß, S. & Hartke, B. (in Vorb.). Herausgeber der Buchreihe „Lernen nachhaltig fördern“. Fortbildungsreihe für die inklusive Grundschule.
  8. Band 1: Allgemeine Grundlagen zur Umsetzung einer inklusiven Grundschule
  9. Band 2: Unterricht und Förderung in den Lernbereichen Deutsch und Mathematik
  10. Band 3: Grundlagen und Förderung im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung
  11. Band 4: Grundlagen und Förderung im Bereich der sprachlichen Entwicklung
  12. Voß, S., Mahlau, K., Sikora, S., Blumenthal, Y., Diehl, K. & Hartke, B. (in Vorb.). Evaluationsergebnisse: „Rügener Inklusionsmodell (RIM) – Präventive und Integrative Schule auf Rügen (PISaR)“ nach vier Schuljahren. Zeitschrift für Heilpädagogik.
2015
  1. Mahlau, K. (2015). Gespräche führen. In A. Pompe (Hrsg.) Deutsch inklusiv. Gemeinsam lernen in der Grundschule. (S. 57-69). Baltmannsweiler: Schneider.
  2. Mahlau, K. & Salzberg-Ludwig, K. (2015). Soziale und emotionale Schulerfahrungen bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen in unterschiedlichen schulischen Settings. Heilpädagogische Forschung, 41 (2), 70-84.
  3. Blumenthal, Y. & Mahlau, K. (2015). Evidenzbasierung in der schulischen Sonderpädagogik. Zeitschrift für Heilpädagogik, 9, 408-421.
  4. Voß, S., Mahlau, K., Sikora, S., Blumenthal, Y., Diehl, K. & Hartke, B. (2015). Evaluationsergebnisse des Projekts „Rügener Inklusionsmodell (RIM) – Präventive und Integrative Schule auf Rügen (PISaR)“ nach vier Schuljahren zum Messzeitpunkt Juli 2014. Universität Rostock: Rostock.
2014
  1. Mahlau, K. (2014). Das Rügener Inklusionsmodell (RIM) im Förderbereich Sprache. Längsschnittstudie zur sprachlichen und schulleistungsbezogenen Entwicklung in unterschiedlichen schulischen Settings. In S. Sallat, M. Spreer & C. Glück (Hrsg.). Sprache professionell fördern: kompetent-vernetzt-innovativ. (S. 426-441). Idstein: Schulz-Kirchner.
  2. Mahlau, K. & Blumenthal, Y. (2014). Unterrichtliche Förderung von Kindern mit eingeschränktem Sprachverständnis. Eine vergleichende Studie zwischen Kindern des Rügener Inklusionsmodells (RIM) und des herkömmlichen Unterrichts. Logos, S. 84-95.
  3. Mahlau, K., Blumenthal, Y., Diehl, K., Schöning, A., Sikora, S., Voß, S. & Hartke, B. (2014). Das Rügener Inklusionsmodell (RIM) – RTI in der Praxis. In M. Hasselhorn, W. Schneider & U. Trautwein (Hrsg.). Formative Leistungsdiagnostik (S. 101-126). Göttingen: Hogrefe.
  4. Mahlau, K. & Jeschke, S. (2014). Welche Lernvoraussetzungen haben Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen? Eine deskriptive Beschreibung von Erstklässlern mit einem Risiko in der Sprachentwicklung. Zeitschrift für Heilpädagogik, S. 416-424.
  5. Rißling, J.K., Mahlau, K., Hartke, B. & Petermann, F. (2014). Lernverlaufsdiagnostik und Effektivität schulischer Sprachförderung bei Erstklässlern mit Sprachentwicklungsstörungen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 17 (3), 543-562 (DOI 10.1007/s11618-014-0568-4).
  6. Voß, S., Blumenthal, Y., Sikora, S., Mahlau, K., Diehl, K. & Hartke, B. (2014). Rügener Inklusionsmodell (RIM) – Effekte eines Beschulungsansatzes nach dem Response to Intervention-Ansatz auf die Rechen- und Leseleistungen von Grundschulkindern. Empirische Sonderpädagogik, S. 114-132.
  7. Wöhlbier, M., Mahlau, K. & Schöning, A. (2014). Intelligenz- und Sprachförderung. In D. Jahreis (Hrsg.). Basiswissen Inklusion. Bausteine einer Schule für alle. (S. 25-42). Berlin/ Stuttgart: RAABE.
2013
  1. Mahlau, K. (2013). Vergleich zwischen inklusiven und separierenden Unterrichtskonzepten unter besonderer Berücksichtigung von Kindern mit spezifischer Sprachentwicklungsstörung: Lernausgangslage und erste Ergebnisse, Forschung Sprache, 1, S. 4-22.
  2. Mahlau, K. & Hensen, A. (2013). Erfahrungen in der Präventiven und Integrativen Schule auf Rügen (PISaR) im Förderbereich Sprache.Praxis Sprache, 4, S. 247-250.
  3. Hartke, B., Blumenthal, Y., Diehl, K., Mahlau, K., Sikora, S. & Voß, S. (2013). Das Rügener Inklusionsmodell: Präventive und Integrative Schule auf Rügen. Ein Zwischenbericht nach zwei Schuljahren. In M. Brodkorb & K. Koch (Hrsg.). Inklusion – Ende des gegliederten Schulsystems? Zweiter Inklusionskongress M-V, S. 107-123.
  4. Voß, S., Blumenthal, Y., Diehl, K., Ehlers, K., Mahlau, K. & Hartke, B. (2013). Erste Evaluationsergebnisse des Projekts „Rügener Inklusionsmodell (RIM) – Präventive und Integrative Schule auf Rügen (PISaR)“. Gemeinsam Leben, 21 (2), S. 91-99.
  5. Voß, S., Blumenthal, Y., Mahlau, K., Diehl, K., Sikora, S. & Hartke, B. (2013). Evaluationsergebnisse des Projekts „Rügener Inklusionsmodell (RIM) – Präventive und Integrative Schule auf Rügen (PISaR)“ nach drei Schuljahren. Verfügbar unter www.rim.uni-rostock.de/uploads/media/10.2.RIM-Zwischenbericht_2013.pdf. [19.01.2015].
2005 - 2012
  1. Mahlau, K. (2012). Ein inklusives Unterrichtskonzept für den Förderschwerpunkt Sprache – das Rügener Inklusionsmodell (RIM). Die Sprachheilarbeit, 3, S. 147-154.
  2. Diehl, K., Mahlau, K., Voß, S. & Hartke, B. (2012). Lernen nachhaltig fördern. Praxiskonzept. Universität Rostock.
  3. Hartke, B., Diehl, K., Mahlau, K. & Voß, S. (2012). Prävention und Integration im Anschluss an den Response-to-Intervention-Ansatz (RTI): Das Rügener Inklusionsmodell (RIM). In K. Popp & A. Methner (Hrsg.). Schülerinnen und Schüler mit herausforderndem Verhalten: Hilfen für die schulische Praxis (S. 89-100). Stuttgart: Kohlhammer.
  4. Voß, S., Blumenthal, Y., Diehl, K., Ehlers, K., Mahlau, K. & Hartke, B. (2012). Erste Evaluationsergebnisse des Projekts „Rügener Inklusionsmodell (RIM) – Präventive und Integrative Schule auf Rügen (PISaR)“. Ein Zwischenbericht. Universität Rostock.
  5. Mahlau, K., Diehl, K., Voß, S. & Hartke, B. (2011). Das Rügener Inklusionsmodell (RIM) – Konzeption einer inklusiven Grundschule. Zeitschrift für Heilpädagogik, 11, 464-472.
  6. Diehl, K., Mahlau, K., Voß, S. & Hartke, B. (2010). Das Rügener-Integrations-Modell (RIM). Gemeinsam leben, 19 (3), 162-167.
  7. Mahlau, K. & Hübner, K. (2010). Lautsprachliche Verarbeitungsfähigkeiten und Schriftspracherwerb bei sprachentwicklungsgestörten Kindern. In G. Frontzek (Hrsg.). Zur Sprache bringen - Disziplinen im Dialog (S. 357-368). Hamm: Gebr. Wilke GmbH.
  8. Mahlau, K. (2008). Metaphonologische Fähigkeiten und ihre Bedeutung für den Schriftspracherwerb bei spezifisch sprachentwicklungsgestörten Kindern. Unter besonderer Berücksichtigung der Wortschatzentwicklung. Berlin u.a.: Peter Lang.
  9. Romonath, R. & Mahlau, K. (2005). Metaphonologische Fähigkeiten und Wortschatzerwerb bei Vorschulkindern mit spezifischen Sprachentwicklungsstörungen (SSES). In P. Arnoldy & B. Traub (Hrsg.). Sprachent
Presentations
  1. Mahlau, K. (2015). Die Umsetzung einer präventiven und integrativen Schule am Beispiel des Rügener Inklusionsmodells auf dem Fachtag des Verband Sonderpädagogik e.V. Landesgruppe Brandenburg. Potsdam. 30.05.2015.
  2. Mahlau, K. (2015). Sprachförderung im Anfangsunterricht. workshop auf dem Bundesfachkongress des Verband Sonderpädagogik e.V. (vds). Bremen. 13.06.2015.
  3. Voß, S., Mahlau, K. & Hartke, B. (2015). Evaluationsergebnisse des Projektes „Rügener Inklusionsmodell“ nach vier Schuljahren. Vortrag auf der Frühjahrstagung der Arbeitsgruppe empirisch arbeitender Sonderpädagogen (AESF). Potsdam. 19.06.2015.
  4. Mahlau, K. (2013). Das Rügener Inklusionsmodell (RIM) im Förderbereich Sprache
Längsschnittstudie zur sprachlichen und schulleistungsbezogenen Entwicklung in unterschiedlichen schulischen Settings. Evaluationsergebnisse im Entwicklungsverlauf der ersten drei Grundschuljahre. Vortrag auf dem 31. Bundeskongress der Deutschen Sprachheilgesellschaft. Leipzig. 25.09.2014
  5. Mahlau, K. (2013). Das Rügener Inklusionsmodell (RIM). Konzeption und Evaluationsergebnisse nach Klasse 2, Universität Rostock. Rostock. 16.01.2013.
  6. Mahlau, K. (2013). Möglichkeiten sprachlicher Förderung im Unterricht der Regelschule. Workshop auf dem Fortbildungstag zum Thema Inklusion in Elmshorn (Landkreis Pinneberg, S-H). Elmshorn. 12.04.2013.
  7. Hartke, B., Blumenthal, Y., Diehl, K., Mahlau, K., Sikora, S. & Voß, S. (2013). Das Rügener Inklusionsmodell RIM: Zwischenbericht nach zwei Schuljahren. AESF-Tagung. Hamburg. 24.05.2013.
  8. Mahlau, K. (2013). Einstellungen, Fortbildungsplan und Ergebnisse nach zwei Jahren Rügener Inklusionsmodell. Fortbildungsveranstaltung der Deutschen Sprachheilgesellschaft. Rostock. 22.10.2013.
  9. Mahlau, K. (2013). Dokumentation schulischer Sprachförderung mit dem SET 5-10 
bei Erstklässlern mit Sprachentwicklungsstörungen. ISER-Tagung. Rostock. 26.10.2013.
  10. Mahlau, K. (2013). Unterrichtsintegrierte Sprachförderung in der Regelschule. Workshop. ISER-Tagung. Rostock. 26.10.2013.
  11. Mahlau, K. (2013). Förderung von Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen im Rügener Inklusionsmodell – Konzeption und erste Ergebnisse. Herbsttagung der Deutschen Sprachheilgesellschaft, Landesgruppe Niedersachsen. Hannover. 01.11.2013.
  12. Voß, S., Hartke, B., Diehl, K. & Mahlau, K. (2012). Das Rügener Inklusionsmodell RIM. AESF-Tagung. Oldenburg. 06.07.2012.
  13. Mahlau, K. (2012). Das Rügener Inklusionsmodell RIM 
– Sprachentwicklung im Fokus – Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V., Heidelberg. 21.09.2012.
  14. Mahlau, K. (2012). Der Förderschwerpunkt Sprache nach dem RTI-Konzept
der präventiven und integrativen Grundschule Rügen. dgs-Fachtagung der Landesgruppe Berlin. Berlin. 07.11.2012.
  15. Mahlau, K. & Schöning, A. (2012). Der Förderbereich Sprache nach dem RTI-Konzept der präventiven und integrativen Grundschule Rügen. Konzeption und erste Ergebnisse. Vortrag auf der Herbsttagung des Landeselternrates M-V. Linstow. 10.11. 2012.
  16. Mahlau, K. & Voß, S. (2011). Präventive und integrative Grundschule Rügen und die wissenschaftliche Begleitung durch die Universität Rostock. Schulleitertagung des Schulamtes Neubrandenburg. Neubrandenburg. 23.03.2011.
  17. Mahlau, K. & Voß, S. (2011). Die präventive und integrative Grundschule Rügen – Sprachentwicklung im Fokus. Tagung der dgs-Landesgruppe Berlin. Berlin. 12.04.2011.
  18. Mahlau, K. & Voß, S. (2011). Die präventive und integrative Grundschule Rügen – Basisreferat. Tagung der Kinder- und Jugendamtsärzte Mecklenburg-Vorpommerns. Gesundheitsministerium. Schwerin. 18.05.2011.
  19. Mahlau, K. & Voß, S. (2011). Die präventive und integrative Grundschule Rügen unter besonderer Berücksichtigung der Kinder im Förderschwerpunkt Sprache. Fachtagung der dgs-Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommerns. Rostock. 05.11.2011.
  20. Mahlau, K. & Hübner, K. (2010). Lautsprachliche Verarbeitungsfähigkeiten und Schriftspracherwerb bei sprachentwicklungsgestörten Kindern. 29. dgs-Bundeskongress. Dortmund. 23.-25.09.2010.
  21. Mahlau, K. (2010). Das RTI-Konzept. Fachtagung der Arbeitsgruppe DFK. Waren. 04.10.2010.
  22. Mahlau, K. & Hübner, K. (2008). Lautsprachliche Verarbeitungsfähigkeiten und Schriftspracherwerb sprachentwicklungsgestörter Kinder. 16. Bundeskongress des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e.V. Berlin. 02.-05.10.2008.
  23. Romonath, R. & Mahlau, K. (2004). Zum Zusammenhang metaphonologischer Fähigkeiten und Wortschatzerwerb. XXVI. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V., Heidelberg. 29.09.-02.10.2004.